Wie man altgermanische Sprachen zum Leben erweckt
Miteinander & Gesellschaft
Unser Motto für dieses Themenfeld lautet: Gemeinsam hinschauen. Gemeinsam weiterdenken.
Impuls
Wie klangen Sprachen, die vor tausend oder sogar zweitausend Jahren gesprochen wurden? Und wie können Sprachwissenschaftler:innen heute rekonstruieren, was längst nicht mehr gesprochen wird?
Dieser Impuls eröffnet einen spannenden Einblick in die historische Sprachwissenschaft. Gemeinsam entdecken wir, wie alte Sprachen erforscht, rekonstruiert und verständlich gemacht werden können. Dabei begegnen wir Sprachformen wie Althochdeutsch, Altisländisch, Gotisch und Urgermanisch und erfahren, welche Spuren sie bis heute hinterlassen haben.
Neben theoretischen Einblicken besteht auch die Möglichkeit, sich selbst an der Aussprache historischer Sprachformen zu versuchen.
Der Schwerpunkt liegt auf:
- historischer Sprachwissenschaft
- Althochdeutsch, Altisländisch und Gotisch
- der Rekonstruktion ausgestorbener Sprachen
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum heutigen Deutsch
- praktischen Beispielen und Sprachübungen
Der Impuls richtet sich an:
- Sprachinteressierte
- Geschichtsbegeisterte
- Menschen mit Freude an Sprache und Kultur
- alle, die einen Blick hinter die Kulissen der Sprachforschung werfen möchten
Hinweis:
Nach der Veranstaltung findet im Lokal "BarRock" (zu Fuß von der VHS erreichbar) eine gemütliche Nachbesprechung statt.
Ein Abend, der zeigt, wie Sprache Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen kann.
Status: Plätze frei
Kursnr.: 26-3-1011
Beginn: Sa., 19.12.2026, 16:00 - 17:50 Uhr
Dauer: 1x
Kursort: VHS; Lehrsaal 3 Tiefgeschoss
Gebühr: 5,00 €
Anmeldeschluss: 02.12.2026
| Datum | Uhrzeit | Ort |
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Datum:
19.12.2026
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Uhrzeit:
16:00 - 17:50 Uhr
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Wo:
Kolpingstraße 1,
VHS; Lehrsaal 3 Tiefgeschoss
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